
Wenn jemand ein Baby bekommt, folgen meist viele Glückwünsche. Die hat auch der Politiker Jens Spahn bekommen. Doch es gab auch Ärger. Der Politiker Jens Spahn ist Vater geworden. Wie es dazu kam, ärgert manche aber. Denn Jens Spahn ist schwul. Ohne Hilfe können er und sein Mann kein Baby bekommen. Ihr Sohn ist deshalb im Bauch einer Leihmutter gewachsen. Leihmütter tragen nach einer künstlichen Befruchtung für andere Menschen ein Baby aus. Sie geben es nach der Geburt ab. Das ist in Deutschland verboten. Deshalb suchten sich der Politiker und sein Mann eine Leihmutter im Land USA. Dort sind Leihmütter erlaubt. Allerdings war Jens Spahn vor einiger Zeit noch für das deutsche Verbot. Viele sagen: Sein Handeln ist verlogen. Denn die Gründe, die gegen eine Leihmutterschaft in Deutschland sprechen, gelten auch im Ausland. Dazu zählt die Sorge, dass die Leihmütter ausgenutzt werden. Vielleicht machen das nur, weil sie Geld brauchen. Es kann außerdem für sie sehr traurig sein, wenn sie das Baby abgeben müssen. Auch für die Kinder kann es schwierig sein, wenn sie von ihrer Herkunft erfahren. Es gibt aber auch Menschen, die das gut finden oder Leihmütter erlauben möchten. So könnten auch Menschen Kind bekommen, bei denen es ohne Hilfe nicht geht.

Eigentlich dagegen
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