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Fliegende Helfer bei der Feuerwehr

Von dpa

In Rostock testet die Feuerwehr Drohnen. Die Fluggeräte sollen etwa helfen, Brände schneller zu finden.

Bei der Feuerwehr geht ein Notruf ein. Rauch steigt aus einem Wald auf! Ein Anrufer hat die 112 gewählt und meldet das Feuer. Doch der Wald ist riesig, und niemand weiß, wo es genau brennt. Bei solchen Einsätzen könnte eine Drohne helfen. 

Drohnen sind in dem Fall fliegende Geräte. Sie sehen aus wie kleine Hubschrauber, haben aber keinen Piloten in der Luft. Manche Drohnen werden vom Boden aus gesteuert, andere fliegen sogar ganz automatisch. In der Stadt Rostock kommen solche Drohnen testweise als Helfer für die Feuerwehr zum Einsatz.

Überblick von oben

Die Drohnen kundschaften Orte von oben aus. So können Feuerwehrleute die Lage besser überblicken. Im Beispiel von dem Waldbrand helfen sie, den genauen Ort des Feuers zu finden. Die Feuerwehr kann dann über die Kamera an der Drohne sehen, wo sie hinfahren müssen. So sind die Feuerwehrleute wohl schneller am Einsatzort und können den Brand löschen.

© dpa-infocom, dpa:250924-930-78522/1