
Kohle ist ein Brennstoff. In Thüringen brennen Reste davon seit Monaten unter der Erde. Die Feuerwehr hat deswegen eine extra Löschanlage gebaut.

Die Feuerwehr hat Leitungen gelegt, um eine Sprinkleranlage zu bauen.

Mehrere Kilometer lang ist die Wasserleitung, die extra um den Brand gelegt wurde.

Der künstliche Regen einen Brand unter der Erde löschen.
Feiner Regen aus vielen Rohren rieselt auf die Erde. Man könnte denken, hier werden Pflanzen bewässert. Aber das Feuerwehrauto am Weg verrät: Es sind Löscharbeiten, allerdings ungewöhnliche.
In Thüringen brennt es in einer Region schon seit Monaten. Dort wurde früher Braunkohle aus der Erde gebaggert, um damit Strom zu erzeugen.
Braunkohle als Brandstoff
Im Sommer gab es einen Waldbrand. Der ist zwar gelöscht. Aber unter der Erde schwelt das Feuer, weil dort Reste der Braunkohle liegen. Der Rauchgestank erreichte die Menschen auch noch in weiterer Umgebung.
Aus der Luft ließ sich das Feuer nicht löschen. Deshalb hat die Feuerwehr Rohrleitungen um das Gelände gezogen und eine Sprinkleranlage gebaut. Die versprüht jetzt mehr Wasser. Der Brand ist auch schon viel kleiner geworden. Wenn er ganz gelöscht ist, wird noch eine dicke Schicht Erde auf die Fläche geschüttet, um den Rauch endgültig zu ersticken.
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