
Seit Wochen schon bebt es nun in der Region der griechischen Insel Santorini. Fachleute sehen zwar keine Hinweise auf ein großes Erdbeben. Die Schulen bleiben trotzdem vorerst geschlossen.

Die Insel Santorini bebt seit Wochen. Schulen bleiben deswegen weiterhin geschlossen.

Santorini ist eine beliebte Urlaubsinsel. Seit Wochen bebt dort die Erde.
Tausende kleine Erdbeben hat es rund um die Urlaubsinsel Santorini nun schon gegeben. Sogar mehrere Stunden am Stück bebte die Erde dort in Griechenland in den vergangenen Tagen.
Erdbeben sind die Menschen in der Region zwar gewohnt. In der Gegend taucht eine große Erdplatte in den Erdmantel ab. Die Bewegung der Platte löst an verschiedenen Stellen Erdbeben aus. Die Erdbeben halten nun allerdings schon seit Wochen an.
Fachleute sehen aber bisher keine Hinweise auf ein großes Beben. Auch früher soll es schon Dauerbeben gegeben haben.
An Sicherheitsregeln halten
Dennoch forderte der Regierungschef die Menschen in der Region auf, sich weiter an die Sicherheitsregeln zu halten. Dazu zählt etwa, verlassene und wackelige Gebäude zu meiden. Zudem ordnete er an, dass die Schulen dort mindestens bis zum Ende der Woche geschlossen bleiben. Die meisten Menschen haben Santorini und die Nachbarinseln eh bereits verlassen.
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