
Die Regierungschefs von sieben Ländern sprachen in Frankreich unter anderem über die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Sie planen, mehr Waffen an die Ukraine zu liefern.

Beim Treffen der G7 sind sich die Politiker – darunter Bundeskanzler Friedrich Merz (links) – in vielen Dingen einig.

Die Regierungschefs der Länder Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, USA, Kanada und Japan treffen sich in Frankreich.
G7, das klingt ein bisschen nach einem Auto. Die Abkürzung steht allerdings für eine Gruppe. Zu ihr gehören sieben Länder mit starken Industrien, die ähnliche Werte und Ziele vertreten. Neben Deutschland gehören Frankreich, Großbritannien, Italien, die USA, Kanada und Japan dazu.
Über Kriege sprechen
Die Regierungschefs der Staaten haben sich diese Woche in Frankreich getroffen. Dort sprachen sie zum Beispiel über die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Die Politiker haben unter anderem beschlossen: Wir liefern mehr Waffen an die Ukraine. Gleichzeitig planen die Länder, Russland strenger zu bestrafen. Dabei geht es beispielsweise um Lieferungen von Öl und Gas aus Russland. Das Land hat die Ukraine angegriffen und führt dort Krieg.
Beim letzten Treffen gab es innerhalb der Gruppe Streit. Vor allem der amerikanische Präsident Donald Trump war mit bestimmten Dingen nicht einverstanden. Dieses Mal lief es offenbar besser: Bundeskanzler Friedrich Merz findet, beim Treffen herrschte große Einigkeit.
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