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Besuche in der Ukraine als Freundschaftszeichen

Von dpa

Jörg Blank/dpa

Das Land Ukraine hat am Wochenende sehr viel Besuch bekommen. Bekannte Politikerinnen und Politiker hatten sich extra auf den Weg gemacht, um zu zeigen: Wir helfen der Ukraine weiter im Krieg gegen Russland.

Auch die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock ist in den Osten von Europa gereist. Ihre sechste Reise genau jetzt hat einen traurigen Grund: Am Samstag war es genau zwei Jahre her, dass Russlands Präsident Wladimir Putin seinen großen Angriff gestartet hat.

Staaten helfen mit Waffen und Munition

Die Ukraine ist sehr viel kleiner als Russland. Sich gegen einen solchen Gegner zu wehren ist sehr schwer. Die Ukraine schafft das seit zwei Jahren auch, weil andere Staaten ihr helfen. Deutschland gehört dazu.

Ministerin Annalena Baerbock versprach am Wochenende: Diese Unterstützung werde jeden Tag weitergehen, solange Russlands Präsident nicht bereit sei, den Krieg zu stoppen. Ein wichtiger Teil der Unterstützung ist es, Waffen und Munition zu liefern.

Lieber in den Schutzraum

Bei ihrem Besuch erlebte Annalena Baerbock auch den Alltag im Krieg. Weil es in der Stadt Odessa Luftalarm gab, musste sie am Samstagabend für kurze Zeit in einen Schutzraum gehen. Das erleben die Menschen dort jeden Tag, oft mehrfach.

Auch in Deutschland erinnerten viele Leute an den Beginn der Angriffe vor zwei Jahren. Demonstrationen gab es unter anderem in den Städten Berlin, Köln, Hamburg, Halle und München.

© dpa-infocom, dpa:240225-99-118649/2