
Seit drei Jahren schon herrscht in der Ukraine Krieg. Zum Jahrestag fordern viele: Deutschland soll dem Land weiter beistehen.

In der norddeutschen Stadt Hamburg erinnerten Menschen an drei Jahre Krieg in der Ukraine.

In der norddeutschen Stadt Hamburg erinnerten Menschen an drei Jahre Krieg in der Ukraine.

Die Politikerin Kaja Kallas zeigt mit ihrer Jacke, dass sie der Ukraine helfen will.

In der Ukraine weint eine Frau um die Toten des Krieges.

Auch in Lettland zeigten Menschen ihre Freundschaft mit der Ukraine.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erinnerte an den Kriegsbeginn.
Die blau-gelbe Fahne weht an vielen Orten der Welt. Blau und gelb sind die Farben der Ukraine. Am Montag zeigten Menschen sie zum Beispiel auch vor dem Rathaus der Stadt Hamburg. Auch in vielen anderen Orten in Deutschland sollte die Fahne zu sehen sein. So wollten Menschen ihre Freundschaft mit dem Land zeigen, das von Russland angegriffen wurde.
Am 24. Februar ist das genau drei Jahre her. Viele Menschen sind gestorben, viele aus ihrer Heimat geflüchtet. Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erinnerte daran. Er sprach von drei Jahren voller Leid, Gewalt und Verlust für die Ukrainerinnen und Ukrainer. Es seien aber auch drei Jahre voller entschlossener Verteidigung von Freiheit. Deutschland werde das Land weiter unterstützen. «Die Ukraine ist nicht allein», sagte der Bundespräsident.
© dpa-infocom, dpa:250224-930-385658/1