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Forschen auf der Müll-Insel

08. November 2018

Grünes Gras, Felsen, Meer und jede Menge Müll. So sieht es auf einer kleinen Insel im Land Norwegen aus, im Norden Europas. Es gibt dort viele Wälder, Klippen und einsame Natur. Aber leider auch immer mehr Müll.

Plastikflaschen, Planen, Reste einer Mülltonne und sogar ein Kühlschrank: Vor der Küste schwimmt einiges im Wasser. «Es ist einfach nur schrecklich», sagt ein Umweltschützer. Der Müll wird angeschwemmt und kommt aus vielen verschiedenen Ländern.

Viele Menschen in Norwegen helfen dabei, die Strände zu säubern. Doch auf dieser kleinen Insel ist niemand. Dort räumt also auch keiner auf. Das wollen einige Forscher nun ausnutzen. Die Strömung hat dort viele Jahre lang Müll angeschwemmt. Deswegen können Forscher hier nun untersuchen, wie sich der Plastikmüll über längere Zeit auf die Natur auswirkt.

dpa.

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