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Fahren auf der linken Seite

12. März 2019

Noch sind es 28 Länder, die sich in der Europäischen Union zusammengetan haben. Auch Deutschland und das Land Großbritannien sind dabei. Doch Großbritannien will nicht länger mitmachen. Dabei spricht man auch vom Brexit. Schon lange verhandeln Politiker über einen Austritt des Landes und überlegen sich Regeln. In dieser Woche blicken wieder viele gespannt nach Großbritannien. Wir haben uns das Land deshalb genauer angeschaut.

ZUSAMMEN: Aus drei mach eins, dachten sich die Erfinder der Flagge von Großbritannien wohl. Also legten sie drei Flaggen zusammen und schufen so die heutige Fahne des Landes. Drei Kreuze kann man auf der Flagge erkennen. Eines steht für England und für Wales, das zweite für Schottland und das dritte für Nordirland. Aus diesen insgesamt vier Teilen setzt sich Großbritannien heute zusammen.

ANDERS: Noch gehört Großbritannien zur Europäischen Union. Doch schon jetzt unterscheidet sich das Land in einigen Dingen von den meisten anderen Ländern dieser Gruppe: In Großbritannien zahlt man nicht mit dem Euro. Stattdessen nennt man das Geld dort Pfund. Und noch etwas fällt bei einem Besuch auf: Die Autos fahren in Großbritannien auf der linken Straßenseite. Deshalb haben die Autos das Lenkrad auch dort, wo bei uns der Beifahrer sitzt.

FETTIG: Wer durch Großbritannien reist, kann dort ein typisches Gericht probieren: Fish and Chips (gesprochen: Fisch änt Schips). Das ist frittierter Fisch mit Pommes. Manche Leute würzen das Ganze noch mit einer Art Essig. Der Nachmittag ist traditionell für ein Getränk reserviert: Tee. Dafür ist Großbritannien bekannt.

ADELIG: Deutschland hat kein Königshaus. Vielleicht sind die Adeligen aus Großbritannien deshalb bei uns so beliebt? Fest steht: Was etwa Königin Elizabeth II. und ihre Enkel Prinz Harry und Prinz William so machen, verfolgen auch bei uns viele Menschen. Doch auch andere Länder der Europäischen Union haben Königshäuser: Schweden zum Beispiel und Spanien.

dpa.

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