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Eine Wohlfühl-Fee bei der Arbeit

28. Dezember 2015

Kochen und basteln, damit andere sich wohlfühlen? In einer Firma in München arbeitet eine Frau, die genau das macht.

Ein bisschen wirkt es, als wäre sie ein fleißiges Heinzelmännchen. Eva Muhr ist Feelgood-Managerin (gesprochen: filgut-mänädscherin). Feel good ist englisch und bedeutet wohlfühlen.

In ihrem Job achtet Eva Muhr darauf, dass es den Firmen-Angestellten bei der Arbeit gut geht. Sie hört zu, wenn jemand reden mag. Zudem kümmert sie sich um die Dekoration und kocht schon mal.

«Das ist genau das, was ich gerne mache», sagt Eva Muhr. «Ich tobe mich gerne in der Küche aus - und ich tobe mich gerne kreativ aus, mit Basteleien und Verschönerungen, und ich mag es, mich um Leute zu kümmern.»

In Deutschland gibt schon einige Feelgood-Manager in Firmen, die anderen das Arbeiten schöner machen sollen. Die Unternehmen wollen, dass sich ihre Angestellten bei der Arbeit wohlfühlen. Denn dann haben sie vielleicht mehr Lust auf ihre Aufgaben.

Ein Kollege von Eva Muhr sagt jedenfalls: «Ich muss mich in der Früh nicht aus dem Bett quälen. Und ich habe auch kein Problem damit, viele Stunden hier zu sein.»

dpa.

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