
Förster zählen und messen Bäume, um den Zustand der Wälder zu bestimmen. Dabei geht es um das Holz der Bäume. Es speichert einen klimaschädlichen Stoff.

Der Förster Michael Drews misst die Höhe von Bäumen.

Förster vermessen Bäume, um herauszufinden, wie viel Holz im Wald vorhanden ist.
Im Wald kann man super spielen. Michael Drews ist aber aus einem anderen Grund hier: Der Förster schaut durch ein kleines Gerät hoch in eine Baumkrone, um die Höhe eines Baumes zu messen. Mit seinen Kollegen sammelt Michael Drews Daten, um herauszufinden, wie es den Wäldern in Deutschland geht.
Wälder sind wichtig fürs Klima
Den Fachleuten geht es vor allem darum zu erfassen, wie viel Holz im Wald vorhanden ist. Denn das Holz der Bäume speichert Kohlendioxid. Dieser Stoff würde sonst in die Atmosphäre gelangen und so die Erde erwärmen. Der Wald ist also wichtig für unser Klima.
In den letzten Jahren haben Stürme, Dürren und Schädlinge den Wäldern geschadet. Fachleute sagen: Es sind mehr Bäume verloren gegangen, als neue nachgewachsen sind. Die Experten haben aber auch eine gute Nachricht: Es gibt in einigen Gegenden immer mehr Wälder mit Laubbäumen. Das macht den Wald fitter für den Klimawandel.
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