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Vom Wildtier zum Haustier zur Stadttaube

Von dpa

Tauben trifft man in Deutschland überall. Doch woher kommen die Vögel mit dem grauen Gefieder eigentlich?

Soeren Stache/dpa

Tauben flattern umher, sitzen auf Denkmälern und stolzieren gurrend über Plätze. Die Vögel haben sich an das Leben bei uns Menschen angepasst. Man sieht sie in jeder Stadt und in jedem Ort.

Ursprünglich stammen sie von Felsentauben ab. Diese Vögel leben rund um das Mittelmeer. Sie wurden vor langer Zeit domestiziert. Das bedeutet: Der Mensch hat sie über Generationen hinweg so verändert, dass sie mit ihm als Haustiere zusammenleben können und nützlich sind. Die Tauben wurden aus verschiedenen Gründen gehalten, zum Beispiel als Brieftauben.

Verwilderte Haustiere

Aus ihnen entwickelten sich wiederum die Stadttauben. Es war also der Mensch, der die Tiere in die Städte brachte. Stadttauben können unterschiedlich aussehen. Häufig haben sie grau gefärbtes Gefieder, das am Hals rosa und grün schillert.

© dpa-infocom, dpa:261006-930-796614/1