
Haustiere können einem sehr ans Herz wachsen. Wenn sie irgendwann sterben, helfen Erinnerungsstücke gegen das Vermissen.

Eine Hundefigur schmückt ein Grab auf einem Tierfriedhof in Frankfurt.

In diesen Gräbern sind Haustiere beerdigt worden.

Das sind Erinnerungsbänder aus Haaren verstorbener Pferde.

In der Ausstellung kann man sich auch solche Regenbogenurne anschauen.
Für manche Menschen gehört das Haustier fest zur Familie dazu. Egal, ob Hund, Katze, Meerschweinchen oder Schildkröte. Stirbt das Tier, sind alle erst einmal sehr traurig.
Um dann eine schöne Erinnerung an das Tier zu haben, machen manche Leute Gipsabdrücke von den Pfoten oder flechten Armbänder aus den Tierhaaren. Solche Dinge kann man unter anderem gerade in einer Ausstellung in der Stadt Kassel besichtigen.
Auf Tierfriedhöfen können Haustiere in kleinen Gräbern beerdigt werden. Einen solchen Friedhof gibt es zum Beispiel in der Stadt Frankfurt am Main. Dessen Leiter erzählt: Eine Familie habe dort ein Picknick mit all den Dingen gemacht, die ihr Hund besonders gerne gemocht habe.
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