
In einer Aufzuchtstation im Bundesland Brandenburg sind Schreiadler-Küken geschlüpft. Damit sie sich gar nicht erst an Menschen gewöhnen, verkleiden sich die Tierpfleger.

Das Schreiadler-Küken wird in einem nachgebauten Nest aufgezogen.

Die Pfleger, die die Küken füttern, tragen eine Adlermaske und einen Umhang.
Die Küken werden mit Mäusefleisch gefüttert. Dabei tragen die Tierpfleger eine Adlermaske und einen Umhang. Denn die kleinen Schreiadler sollen sich nicht an Menschen gewöhnen. Sie sind in einer Aufzuchtstation in der Nähe von Potsdam im Bundesland Brandenburg geschlüpft.
Für Tierschützerinnen und Tierschützer ist es wichtig, dass mit der Aufzucht alles gut klappt. Langfristig sollen nämlich wieder mehr Schreiadler bei uns in Deutschland leben. In ein paar Wochen ziehen die Jungvögel in die Auswilderungsstation. Dort können sie tagsüber frei fliegen, werden aber noch gefüttert. Im September sollen die Tiere freigelassen wird. Dann fliegen Schreiadler in den Süden Afrikas, um dort den Winter zu verbringen.
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