
Der Krieg im Iran hat das Problem noch deutlicher gemacht. Die Nutzung von Öl, Gas und Kohle schadet an mehreren Stellen. Das wird auch auf einer Konferenz klar.

Bundesumweltminister Carsten Schneider sucht auf der Klimakonferenz nach einer Alternative zu fossilen Brennstoffen.

In solchen Anlagen entstehen Treibstoffe zum Beispiel für Autos.

Windenergie liefert Energie, die dem Klima nicht schadet.
Wir müssen schneller weg von Öl, Gas und Kohle. Da sind sich viele Leute einig. Denn diese fossilen Brennstoffe liefern zwar Energie, tragen aber zur Erwärmung der Erde bei. Wie das Problem gelöst werden kann, darüber sprechen seit Dienstag Politiker und Klimaexperten auf einer Konferenz in der Stadt Berlin.
Das Thema ist aus mehreren Gründen wichtig. Wenn wir weiter in großen Mengen Öl, Gas und Kohle nutzen, hat das Folgen für das Klima: mehr Hitzewellen zum Beispiel, Dürren oder extreme Stürme.
Abhängig vom Öl
Der Krieg im Iran hat weitere Probleme mit dem Öl aufgezeigt: Wir sind stark davon abhängig. Aber jetzt gibt es Probleme mit den Lieferungen. Das bedeutet hier zum Beispiel höhere Benzinkosten.
Der deutsche Umweltminister Carsten Schneider sagte: «Erneuerbare Energiequellen sind dagegen Sicherheitsenergien.» Er meint damit, dass Energie zum Beispiel aus Wind und Sonne die alten Brennstoffe ersetzt.
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