
Vor fünf Jahren traf eine gewaltige Flut Gegenden in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Spuren der Zerstörung sind noch immer sichtbar.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier legt einen Kranz nieder zur Erinnerung an die Opfer der Flutkatastrophe.

So sah die Zerstörung aus, nachdem eine Flut durchs Ahrtal gerast war.

Diese Brücke ist neu. Die alte hatte die Flut mitgerissen.

Auch Schulen und Sporthallen waren nach der Flut zerstört. Spenden halfen, neue Tischtennisplatten zu kaufen.
Die Wucht des Wassers war unvorstellbar. Vor fünf Jahren zerstörte eine Flutkatastrophe in Deutschland ganze Orte. Viele Menschen starben vor allem im Ahrtal im Bundesland Rheinland-Pfalz, aber auch in Nordrhein-Westfalen.
Das Ereignis erschütterte das ganze Land. Wohl kaum jemand hatte mit so einer Sturzflut gerechnet. Als sie kam, riss sie Autos, Häuser und Menschen mit sich.
Menschen fehlen
In den fünf Jahren seitdem wurde vieles wieder aufgebaut und Schäden repariert. Aber Spuren des Unglücks sind noch immer sichtbar. Menschen trauern um Freunde, Nachbarn und Verwandte, die damals umkamen.
«Ein solcher Jahrestag ist kein einfacher Tag. Man möchte nach vorne schauen, aber gleichzeitig spürt man den Schmerz noch», sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Er und andere Politiker und Politikerinnen nahmen an Veranstaltungen zur Erinnerung an das Unglück teil.
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