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Angreifen statt verhandeln

Von dpa

Eigentlich soll verhandelt werden, um den Krieg im Iran langfristig zu beenden. Doch gerade greifen sich die beteiligten Länder wieder gegenseitig an.

Die anderen sind schuld! Das behaupten die Länder USA und Iran gegenseitig von sich. Am Wochenende haben die USA Gegenden im Iran angegriffen. Darauf reagierte das Land mit Attacken auf amerikanische Ziele in Jordanien. Außerdem erklärte der Iran: Die Straße von Hormus ist wieder gesperrt. Das ist eine Meerenge, die sehr wichtig für den Handel mit Öl ist.

USA und Israel sehen Iran als Gefahr an

Eigentlich soll seit einigen Wochen darüber verhandelt werden, wie langfristig Frieden herrschen kann. Es galt auch eine Waffenruhe. Doch der amerikanische Präsident Donald Trump sieht diese als beendet an.

Begonnen hat der Krieg vor rund dreieinhalb Monaten. Da haben die USA und Israel den Iran angegriffen. Sie finden, das Land sei eine zu große Gefahr. Denn die Herrschenden hätten das Ziel, gefährliche Atomwaffen herzustellen.

© dpa-infocom, dpa:260712-930-373610/1