
Jeder 3. Oktober ist ein Feiertag. Er erinnert daran, wie aus zwei Deutschlands eins wurde.

Früher verlief eine Grenze mitten durch Deutschland.

Schwarz-Rot-Gold sind die deutschen Nationalfarben.

Eine riesige Menschenmenge feierte am 3. Oktober 1990 die deutsche Wiedervereinigung.
Shoppen gehen, das steht bei vielen Leuten samstags auf dem Programm. Aber am 3. Oktober bleiben die Geschäfte zu. Stattdessen kann man feiern gehen, und zwar den Tag der Deutschen Einheit.
Der erinnert an den 3. Oktober 1990, der eine riesige Veränderung brachte. Das geteilte Deutschland wurde wieder zu einem Land. Der östliche Teil, die DDR, trat dem westlichen bei, der Bundesrepublik Deutschland.
Lange Trennung beenden
Die Trennung davor hatte Jahrzehnte gedauert. In der DDR bedeutete das: Die Menschen hatten viel weniger Freiheit. Wer gegen die Regierung war oder Kritik übte, bekam schnell Probleme. Reisen, wohin man wollte, ging auch nicht. Dagegen wehrten sich manche Menschen. Es wurden immer mehr. Schließlich gab die Regierung der DDR wegen der vielen Proteste auf.
Wie es weitergehen würde, war erst nicht klar. Aber dann begannen Beratungen, wie die beiden deutschen Teile wieder zusammenkommen könnten. Am 3. Oktober wurde der Vertrag unterschrieben, und dieser Tag wurde zum Nationalfeiertag.
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