
Der Autohersteller Volkswagen muss sparen, um wieder mehr Geld zu verdienen. Nun hat eine wichtige Kontrollgruppe die Spar-Pläne der Chefs akzeptiert.

Bei Deutschlands größtem Autohersteller Volkswagen sollen viele Arbeitsplätze wegfallen.

In diesem VW-Werk in Emden werden Elektroautos gebaut.
Eine schlechte Nachricht, die etwas weniger schlimm ist als befürchtet. So kann man die Neuigkeiten beim Unternehmen Volkswagen beschreiben, abgekürzt: VW. Das ist der größte deutsche Autohersteller. Bei ihm arbeiten in Deutschland ungefähr so viele Menschen wie in der Stadt Mönchengladbach leben.
Bei VW gibt es Streit darüber, wie man wieder mehr Geld verdienen kann. Das Unternehmen muss sparen. Die VW-Chefs und die Vertreter der VW-Mitarbeiter haben sehr unterschiedliche Vorstellungen, wie man das schafft.
Viele Arbeitsplätze sollen wegfallen
Auch der Aufsichtsrat wollte die Spar-Pläne der Chefs lange nicht unterstützen. Ein Aufsichtsrat passt in einem Unternehmen auf, dass es gut und gerecht geführt wird. Seine Mitglieder prüfen wichtige Entscheidungen.
Nun hat der Aufsichtsrat die Pläne der VW-Chefs doch akzeptiert. Innerhalb der nächsten Jahre sollen weltweit zusätzliche 50.000 Arbeitsplätze wegfallen. Sie kommen zu einem bereits geplanten Stellenabbau dazu. Wie viele Stellen in Deutschland betroffen sind, ist noch nicht klar. Viele hatten damit gerechnet, dass bestimmte VW-Fabriken in Deutschland geschlossen würden. Was aus ihnen wird, steht ebenfalls noch nicht fest.
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