
Die ersten Störche kommen aus dem warmen Süden nach Deutschland zurück. Andere sind gleich geblieben. Denn sie kommen auch im Winter bei uns zurecht.

Noch ist Winter, aber bald beginnen die Brutvorbereitungen der Störche.

Der Storch hat eine Maus erwischt.

Störche schreiten über einen Acker in Norddeutschland.
Die ersten Störche sind schon da! Dabei spürt man den Winter noch an vielen Orten in Deutschland. Trotzdem kehren die weiß-schwarzen Vögel langsam aus wärmeren Gegenden zurück, aus Spanien zum Beispiel oder Nordafrika.
Das kalte Wetter bei uns ist kein Problem für sie, erklärt die Biologin Sophie Hoffmann. Manche Störche bleiben auch im Winter hier und sparen sich den langen Flug. «Sie schlafen dann nicht auf Bäumen, sondern im Stehen im flachen Wasser.»
Störche ernähren sich von Fleisch
Die Tiere können zudem einige Wochen ohne Nahrung auskommen, erklärt die Biologin. Oder sie fliegen dorthin, wo sie Futter finden. Störche fressen Schnecken, Insekten und Regenwürmer, Frösche, Fische, Mäuse, Maulwürfe und sogar Aas, also tote Tiere.
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