
Die Panda-Zwillinge im Zoo der Stadt Berlin sind inzwischen ein halbes Jahr alt und sehr aktiv. Sie wagen sich auch an Neues heran.

Im Panda-Gehege gibt es viel zu erkunden.

Panda-Mama Meng Meng spielt mit ihrem Nachwuchs. Manchmal braucht sie aber auch etwas Ruhe von den Zwillingen.

Hier klammert sich einer der Panda-Zwillinge an eine Säule.
Ihren ersten Auftritt vor einigen Monaten hatten die Panda-Zwillinge Leni und Lotti noch verschlafen. Da waren sie kleine Babys. Inzwischen sind die Schwestern rund ein halbes Jahr alt. Und deutlich aktiver!
Besucht man sie jetzt im Zoo der Stadt Berlin, sieht man die beiden herumtoben. Sie springen und tapsen herum, klettern auf Mama Meng Meng und erkunden neugierig ihr Zuhause. «Jetzt sind sie in dem Alter, wo langsam die Party abgeht», sagt ein Tierpfleger.
Panda ist nicht gleich Panda
Doch bei den Schwestern geht es unterschiedlich wild zu. Der Tierpfleger erzählt: «Die Erstgeborene, Leni, ist ein bisschen die Ruhigere. Lotti, da merkt man, da ist ein bisschen mehr Feuer hinter.» Sie wolle mehr toben, sei frecher und mutiger beim Klettern. «Aber das kann sich natürlich dann auch im Alter alles noch ein bisschen verändern.»
Langsam wagen sich die beiden auch an die Lieblingsspeise von Pandas heran: Bambus. Sie knabbern schon an den Rohren herum. Ihre Hauptnahrung bleibt aber erst mal Milch.
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