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Gegen böse Träume

Weißt du, woher die schönen Traumfänger kommen, die man sich aus Federn, Perlen und Wolle basteln und in seinem Zimmer aufhängen kann. Der Brauch kommt von den Indianern, den Ureinwohnern von Amerika. Bei einigen Indianerstämmen ist es Brauch, die Traumfänger über das Bett zu hängen. Wenn nachts ein böser Traum ins Zimmer schwebt, geht er dem Traumfänger ins Netz. Dort bleibt er bis zum Morgen hängen und wird dann vom Tageslicht ausgelöscht. Gute Träume rutschen dagegen an den Federn auf den Schlafenden im Bett hinunter. So schläft und träumt man besser und die Traumfänger sehen dazu noch schön aus. Bastel dir einen Traumfänger!

Du brauchst:
* Weidenzweige
* Wolle
* Kordel
* Perlen, Muscheln, Federn, Herbstblätter aus buntem Filz

So geht's:
Forme aus den Weidenzweigen einen Kreis, indem du sie umeinander wickelst bis der Kreis stabil ist. Umwickele den Kreis mit Wolle und spanne in der Mitte ein Netz. Es muss kein bestimmtes Muster haben, mache es einfach so, wie es dir gefällt. An die obere Seite des Kreises bindest du ein Stück Kordel zum Aufhängen. Du kannst es mit einigen Perlen verzieren. An die untere Seite bindest du mehrere Stücke Kordel unterschiedlicher Länge. Jetzt brauchst du nur noch Perlen, Federn, Muscheln und anderen Schmuck deiner Wahl an die Korderlstücke zu binden, dann ist dein Traumfänger fertig.
Kruschel wünscht dir schöne Träume!

Nina Henrich

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